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Die Wahl des Vertragspartners entscheidet oft über das „Wohl und Wehe“ eines Bauvorhabens. Unser Autor Rechtsanwalt Florian Herbst, gibt einen Überblick der gängigen Baumodelle und für wen sie sich eignen.


In der Praxis haben sich verschiedene Baumodelle entwickelt, die sich einem „Häuslebauer“ nicht auf den ersten Blick erschließen. Da der Hausbau unter Umständen zur nervlichen und finanziellen Belastungsprobe werden kann – z.B., wenn der Bauherr an ein unzuverlässiges Bauunternehmen oder an einen Architekten gerät, der es nicht versteht, mit ihm oder den Belangen am Bau umzugehen – sollte der Bauherr seinen Vertragspartner und das für ihn passende Baumodell besonders sorgfältig auswählen.
Zur Auswahl stehen einem Bauherren folgende Baumodelle: Die Einzelvergabe, der Bau mit einem Generalunternehmer oder mit einem Generalübernehmer. Bei einer Einzelvergabe der Bauleistungen schließt der Bauherr mit den jeweiligen Gewerken (beispielsweise Rohbauer, Dachdecker und Zimmerer, Trockenbauer, Sanitärunternehmer, Heizungs- und Lüftungsbauer oder Maler) einzelne Bauverträge über die notwendigen Bauleistungen. Diese werden auf dem Grundstück des Bauherrn erbracht.

Quelle: http://arge-baurecht.com/aktuelles/arge-baurecht-intern/artikel/news/bauen-mit-architekt-gue-oder-gu/

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