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benetics.ai: KI-Assistent sorgt für mehr Planungssicherheit auf der Baustelle
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Digitale Lösung erkennt automatisch aktuelle Baupläne und reduziert Fehler durch veraltete Unterlagen. Fehlerhafte oder veraltete Baupläne zählen zu den häufigsten Ursachen für Nacharbeiten, Verzögerungen und zusätzliche Kosten auf Baustellen. Ein neuer KI-gestützter Assistent setzt genau an dieser Schwachstelle an und unterstützt Bauunternehmen dabei, stets mit dem richtigen Planstand zu arbeiten.
Die Lösung, entwickelt vom ConTech-Anbieter Benetics, ist direkt in Microsoft Outlook integriert. Eingehende E-Mails mit Planunterlagen oder technischen PDFs werden automatisch analysiert, Projekten zugeordnet und mit bestehenden Dokumentenständen abgeglichen. Änderungen oder neue Planversionen erkennt die KI selbstständig und kennzeichnet diese eindeutig.
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digitalBAU 2026: SOFTTECH lässt Kundenwünsche Realität werden
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Auf der digitalBAU in Köln vom 24. bis zum 26. März wartet die SOFTTECH GmbH mit mehreren Produktneuheiten für mittelständische Unternehmen im Bausektor auf. Die Softwareexperten aus Neustadt an der Weinstraße geben am Stand Nr. 413C in Halle 8 Einblicke in sämtliche Neuerungen der Programme GRAVA connect, SPIRIT lite sowie AVANTI. Bei allen drei Produkten wurden konkrete Kundenwünsche unmittelbar umgesetzt.
Die neueste Version von GRAVA connect für grafische Aufmaße erhält mit dem jüngsten Release Verstärkung durch einen interaktiven KI-Chatbot, der Nutzerinnen und Nutzern bei den unterschiedlichsten Fragen zur Anwendung Rede und Antwort steht. Die Software für Planende und bauausführende Unternehmen unterstützt Architektur- und Fachplanungsbüros bei der Mengenermittlung im Zuge der Ausschreibung und Fachhandwerksbetriebe und bauausführende Unternehmen sowie Bauleiterinnen und Bauleiter bei Mengenauflistungen während der Kalkulation. In der Version 2.0 können Leistungsverzeichnisse (LVs) laut SOFTTECH nicht nur über GAEB*-Dateien importiert, sondern auch direkt im System generiert und mit Mengen aus dem Zeichnungsmodul verknüpft werden. Das Programm verspricht ein vereinfachtes Handling und bietet beim PDF-Import ab sofort die Möglichkeit, Plandateien zusätzlich auf dem Cloud-Server von SOFTTECH zu rendern.
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Innovate2BUILD 2026: Online-Summit zu KI und Automatisierung im Bauwesen am 4.–5. Februar
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Der Software- und Consulting-Anbieter GRAITEC kündigt für den 4. und 5. Februar 2026 den virtuellen Fachkongress Innovate2BUILD 2026 an. Die zweitägige Online-Veranstaltung steht unter dem Leitmotiv „Accelerating AECO Innovation through AI & Automation“ und richtet sich an Akteurinnen und Akteure aus Architektur, Ingenieurwesen, Bauausführung, Betreiber-/Owner-Organisationen (AECO) sowie angrenzenden Bereichen der Fertigungsindustrie. Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Registrierung ist erforderlich.
Fokus: KI-gestützte Workflows und datenbasierte Projektprozesse
Inhaltlich setzt Innovate2BUILD 2026 auf die praktische Umsetzung digitaler Technologien entlang des Projektlebenszyklus. Im Programm werden u. a. Themen wie Künstliche Intelligenz & Machine Learning, BIM und digitale Zwillinge, automatisierte Workflows, generatives/prädiktives Design, Cloud-Kollaboration sowie Simulation und Visualisierung adressiert. GRAITEC bewirbt hierfür „50+ Sessions“ mit Praxisbeispielen, End-to-End-Ansätzen und KI-bezogenen Innovationen.
Mit KI zum Digitalen Zwilling: Forschungsprojekt BIMKIT zielt auf automatisierte Bestandsmodelle
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Der Aufbau digitaler Zwillinge im Bestand scheitert in der Praxis oft nicht an der Datenerfassung, sondern an der zeit- und fehleranfälligen Überführung von 2D-Plänen, Fotos und Punktwolken in bauteilbasierte BIM-Modelle. Genau an dieser Schnittstelle setzt das Forschungsprojekt BIMKIT an: KI-Verfahren sollen Bestandsdaten aus unterschiedlichen Quellen auswerten, Bauelemente ableiten und daraus möglichst automatisiert openBIM-fähige Bestandsmodelle generieren und fortschreiben.
Ausgangslage: Viele Daten, viel Handarbeit
Bestandsmodelle werden heute häufig auf Basis von Laserscans/Punktwolken erstellt, die anschließend im BIM-System in ein bauteilbasiertes 3D-Modell überführt werden. In der Praxis bedeutet das oft: Nachmodellierung von Hand – mit entsprechendem Aufwand und Risiko für Inkonsistenzen.
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